SOLA 2017 – Lagergeschichte

Vor einigen Tagen erreichte uns per Postkutsche ein seltsamer Brief von Übersee:


Liebe Rigibuebe von heute
Über den grossen Teich sind wir gekommen, um hier in den engen walliser Tälern Gold zu suchen. Begleitet wurden wir von zähen jungen Burschen aus dem Rigidorf am Ufer des wunderschönen Vierwaldstättersees.
Mit den Postkutschen ging es über alle Pässe, bis wir schlussendlich unseren Zielort gefunden haben. Leider hatte es dort kein Hotel, glücklicherweise machte sich unsere Begleitung aber rasch an den Aufbau der Zelte. Wahnsinn, wie schnell so ein grosses und imposantes Vorzelt erstellt wird. Wir waren beeindruckt.
Bereits am nächsten Tag machten wir uns auf um Gold zu suchen. Über sieben Berge mussten wir wandern, etliche Flüsse mussten überquert werden und auch ein Angriff eines lokalen Bären galt es zu bewältigen, bis wir endlich auf eine Goldader stiessen. Und was für eine war das!
Goldnuggets, so gross wie ein Fussball fanden wir! Auf dem Heimweg störte aber ein Zoll unsere Reise. 5 Kilogramm Gold wollten die als Wegzoll! Viel zu viel fanden wir. Es galt, das Gold möglichst unauffällig in den Rucksäcken zu verteilen und durch den Zoll zu rennen.
Der kleine Posten konnte die geballte Ladung an Jungwächtlern nicht verkraften und wir konnten die Sperre durchqueren. Im kleinen Dorf Visperterminen brachten wir das Gold auch gleich in die Bank und feierten den Erfolg mit einem feinen Steak im lokalen Saloon. Aber oh Schreck! Es drangen Schreie von draussen rein. PFADI! Dummerweise war unsere Bank zu schwach, um den hinterhältigen Angriff der Pfädler zu überleben. Unser ganzes Gold war weg.
Dank den Künsten von Simon McDisler fanden wir aber schnell die Spuren der Räuber. Auch wenn wir das kleine Lagerfeuer nicht gerade entdeckten, fanden wir das Lager, wo unser Gold hingebracht wurde. 3..2..1 los, und schon war das Gold wieder in unserer Hand. Das Vertrauen in die Bank war aber zerstört. Also kam Robin McBienz auf die grossartige Idee, unser Gold zu verbuddeln. Gesagt, getan und schon klaffte ein grosses Loch in der Wiese.
Ein kundiger Begleiter fertigte auch einen Plan von unserem Versteck an. Wir hätten diesen aber besser selber gemacht. Denn, wie sich später herausstellte, liess der Orientierungssinn eben dieses Begleiters sehr zu wünschen übrig…
Unsere Kiste mit dem Gold muss also immer noch irgendwo in den walliser Bergen versteckt liegen…

Liebe Grüsse von ennet dem grossen Teich.
Die drei Goldgräberbrüder:
Simon McDisler
Michi McSchilliger
Robin McBienz


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